Die Schulszene A(tu)

Die Schulszene
A(tu) entstand im Jahre 1999 aus der Initiative der Schüler
der Autorklasse. Diese durch die Kultur des lebendiges Wortes gekennzeichnete
Klasse wird
von mgr Jolanta Markiewicz geleitet. Im Rahmen der Theaterwerkstätten führte
eine Schüllergruppe das Schauspiel auf Motiven der „Kartothek“ von Tadeusz
Ró¿ewicz auf,
das sich großer Beliebtheit der Schüler, ihrer Eltern und Lehrer erfreute. Das
erwähnte Theaterstück gefiel auch den Juroren im Theaterwettbewerb „
Theatertreffen zwischen Schulen“, der vom VII Lyzeum und dem „Haus der
Schöpferlebenskreise“ veranstaltet wurde. Mit dem Moment der ersten
Preisverleihung kam die Schulszene A(tu) zum Vorschein.
Die alljährliche Teilnahme an den Wettbewerben „ Theatertreffen zwischen
Schulen“ wurde immer mit Erfolg beendigt:
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Das Jahr 2000 - Auszeichnung für das
Schauspiel auf Motiven der „ Heirat“
von Gogol.
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Das Jahr 2001 - der erste Preis für
das Schauspiel „Musk“
der Schülerin aus der Klasse II C Agata Górnicka, die Teilnahme an der
Theaterschau „Wege des Theaters“ in Kielce.
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Das Jahr 2002 - der erste Preis für
das Schauspiel „Ecce Homo“
der Schülerin aus der Klasse III C Agata Górnicka, im diesen Jahr wurden auch
der Schulszene eine Auszeichnung und der Pokal in der Theaterschau „Talent und
Leidenschaft“ – Frühling 2002 verliehen.
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Jahr 2003 - der zweite Preis für das
Jakub Smorawskis Schauspiel „ Das Motiv
der Mordtat in der zeitgenössischen Massenkultur.“
Die eigenartigen
Drehbücher bereicherten interessant entworfene Poster
und Theaterprogramme und die Verbindung der unterschiedlichen Gebiete der
schönen Künste (das Theater, die Computergrafik, die Plastik, die Musik) brachte
den Erfolg.
Der Wille zum Wetteifer und die Theaterleidenschaft der Jugend offenbarten sich
schon früher. Im Jahre 1997 erwarb das Ensemble den vierten Preis in dem
Kunstturnier
„Asse unserer Klasse“, das von dem Woiwodschaftskulturhaus (WDK) organisiert
wurde.
Die Mitglieder der
Schulszene A(tu) und der Autorklasse waren die Urheber
des Theatersaales in der Schule, zu dessen Fürsorge sie sich bis heute
verpflichtet fühlen.
Die Schulszene
A(tu) arbeitet seit vielen Jahren mit der kielcenzer Abteilung
des polnischen Schriftstellerverbandes mit, indem sie bei der Organisation
des Autorenabendes der Dichterin und Malerin W³adys³awa Szproch hilft. Es ist
eine herrliche Beförderung der Schule und eine Zusatzstunde des Literatur- und
Kulturwissens zugleich.
Die
Ensembletätigkeit machen nicht nur die Teilnahme an den Mitbewerbungen zwischen
Schulen und die Zusammenarbeit mit den Stadtorganisationen aus. Sie besteht
außerdem aus den systematisch ausgeführten Aufgaben zum Besten der Schule,
deren Ziel
die Erweiterung des Wissens, die Inspiration zur Schöpferhandlung, die
Gestaltung
des bewussten Kulturempfängers und Kulturveranstalters sind.
Die
Mitglieder der Schulszene A(tu) führten das Schauspiel „ Mit Ga³czyñski
bei kleinen Schwarzen“ auf, das zum Anlass der Namenverleihung an die Schule
vorbereitet wurde. Im Rahmen der „Offenen Tagen“ spielten sie auch für die
Gymnasiasten und für
die Gäste aus der anderen Schulen in Kielce.
Das Ensemble
beförderte die Schule in der Ga³czyñski gewidmeten Sendung
des regionalen Fernsehzentrums Polens in Krakau, im Rundfunk Plus und auf
der Erziehungsmesse. Es sorgte beim Kerzenlicht für eine unvergessliche
Atmosphäre
des Heiligabends, das für die Vertreter der Stadtbehörde veranstaltet wurde.
Mit Hilfe
der Sprachlehrer popularisierte A(tu) die fremdsprachliche Poesie am
Abendtreffen
mit dem deutschen, russischen und englischen Schaffen.
Dem Theaterunterricht haben die Schüler viel zu verdanken. Sie wurden zu aktiven, sensiblen Menschen, die während der Abiturzensurenverteilung Diplome bekommen.